Meditation und spirituelle Praxis

Meditation kann Bestandteil unseres Alltags sein. Es kann bedeuten, etwas ganz und gar zu tun, ohne innere Ablenkung. Sich ganz hingeben an den Augenblick. So entsteht innere Ruhe. Und irgendwann die Feststellung: Ich bin verbunden mit meinem Tun. Und über mein Tun, meine Gedanken, meine Worte, erschaffe ich meine Realität, bin ich verbunden mit der ganzen Welt. Das ist spirituelle Praxis.

Wege, um mit Meditation vertraut zu werden, gibt es viele. Manche suchen sie in christlichen Klöstern, in Abgeschiedenheit und Stille. Andere wenden sich fernöstlicher Spiritualität wie dem Buddhismus zu. Wenden Praktiken wie Yoga oder Tai Chi an, um erst ihrem Körper und dann im weiteren Weg ihrer Seele etwas Gutes zu tun.

Wellness oder Leidensdruck

Viele starten im Westen mit dem Begriff von Wellness. Probieren Ayurveda, Hot Stone Massage oder Reiki aus, um es sich entweder einfach nur gut gehen zu lassen oder im Laufe der Zeit dadurch – wenn sich die Seele berührt fühlt – immer tiefer zu sich selbst durchzudringen und einen Weg der Selbstfindung zu beschreiten. Wenn der Druck im Job zu hoch wird und das eigene System in den Streik tritt. Wenn die Kinder aus dem Haus gehen, der Mann eine andere Frau interessanter findet und das Gefühl der Leere ein Bewusstsein dafür schafft, dass man sein ganzes Leben nur an den Bedürfnissen anderer ausgerichtet hat.

Wege und Motive sind vielfältig. Einiges davon stellen wir auf diesen Seiten vor. Viele Wege führen zu sich selbst. Manche führen im Kreis. Finden Sie einfach das, was zu Ihnen passt. Probieren Sie Dinge aus. Und seien Sie stets aufmerksam, dass es Ihnen gut tun, was Sie tun. Nur Sie selbst können wirklich entscheiden, was für Sie richtig ist!